Ziel der Beratung durch das FBZ ist die bestmögliche Förderung der Schüler*innen.
Auf der Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit aller am Erziehungs- und Bildungsprozess Beteiligten kann durch angemessene Vorkehrungen ein potenzieller Förderbedarf präventiv vermindert und zudem die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, dass die/der Schüler*in im schulischen Umfeld verbleiben kann (Steigerung der Inklusionsrate und Vermeidung von Drop-Out).
Prävention und Nachhaltigkeit sind die grundlegenden Intentionen der Beratung.

Um dieses Ziel zu erreichen, erfüllen die Berater*innen im Rahmen des Beratungsprozesses sowie darüber hinaus vielfältige Aufgaben:

  • aufsuchende, telefonische und digitale Beratung bei
    • Lernschwierigkeiten
    • Verhaltensauffälligkeiten
    • Sprachlichen Problemen
    • Motorischen Auffälligkeiten
    • Eingliederung in Schule nach Schulabsentismus
    • Nachteilsausgleich
    • Förderung/Differenzierung
    • Wahrnehmungsauffälligkeiten
    • Konzentrationsschwierigkeiten (z.B. AD(H)S)
  • Hospitationen
  • Lernstandsanalysen
  • Hilfen bei der Erstellung von Förderplänen
  • Auf- und Ausbau von Kooperations- und Vernetzungsstrukturen
  • Schullaufbahnberatung
  • Begleitung des Kindes in Übergangsphasen seiner Schullaufbahn
  • ggf. Hinweis auf sonderpädagogischen Förderbedarf
  • Organisation und Leitung von „Runden Tischen“
  • Vorbereitung von SE-Gutachten
  • Konzeptionelles Arbeiten (Beratungskonzepte, Erstellen von Portfolios…)
  • Netzwerkarbeit (schulpsych. Dienst, KJP, Berufsberatung, Jugendhilfe …)
  • Dokumenation von Absprachen während des Beratungsprozesses
  • Verfassen von Abschlussberichten
  • Protokolle bei „Runden Tischen“